Dating Apps

Dating Apps sind im Kommen. Wenn im Netz geflirtet wird, geht es heiß her. Dating Apps sollen das nun noch einmal vereinfachen. Immerhin greifen über 8 Millionen in Deutschland monatlich zum Online Dating. Die Dating Apps versprechen das schnellere und einfachere Flirten im Netz. Doch funktioniert das wirklich? Computerklar hat sich die Sache mit den Dating Apps einmal näher angesehen.

Dating Apps für Singles

Dating AppsIn Deutschland sollen über 13 Millionen Singles leben. Tendenz steigend. Mittlerweile nutzen fast 4 Millionen Singles beinahe täglich die Dating Apps. Dabei haben Homosexuelle den Anfang gemacht. Mit Gindr fing damals bei den Dating Apps alles an. Heute gibt es diese für jeden. Selbst für Hunde, die nach Flirtpartner suchen. Dennoch haben Dating Apps einen eher schlechten Ruf. Viel zu oft werden sie mit Sex verbunden. Und viel zu oft, ist der Gedanke dabei nicht einmal abwegig.

Die bekanntesten Dating Apps sind wohl: Badoo, Lovoo und Tinder. Doch kann man mit diesen, die in Deutschland am meisten genutzt werden, überhaupt einen Partner finden? Computerklar hat sich die Dating Apps einmal näher angesehen.

Die Dating Apps

Erstaunlich ist, das praktisch alle Dating Apps vom Prinzip her gleich sind. Wahre Innovationen gibt es bislang also nicht. Der Ablauf ist gleich. Fotos mit Namen und Alter werden angezeigt. Was gefällt kann ausgesucht, bzw. markiert werden. Die Fülle der Informationen kann sich bei den einzelnen Dating Apps ein wenig unterscheiden. Tinder setzt zum Beispiel aus Match als Voraussetzung, damit es überhaupt zu einem Chat kommt. So müssen sich dort zwei Personen gegenseitig ausgesucht haben. Lovoo und Bodoo hingegen verzichten darauf. Hier kann direkt Kontakt aufgenommen werden. Bodoo erscheint bei der Bedienung ein wenig unübersichtlich. Am einfachsten bei den Dating Apps sind Lovoo und Tinder.

Kostenlos in der Basisversion

Alle Dating Apps sind in der Basisversion kostenlos. Wer mehr wünscht, muss jedoch zahlen, wie computerklar ermittelte. Schaut eine Frau auf das eigene Profil, kann er nur sehen, wer so neugierig war, wenn gezahlt wird. So zumindest bei Lovoo. 25 Credits pro Gesicht werden dafür verlangt. Badoo verlangt dafür ein Abo, dass es ab 4,11 Euro im Monat gibt. Tinder hingegen ist NOCH kostenlos.

Der Erfolg

Der Erfolg bei den Dating Apps ist bislang mager. Viele Frauen berichten von Belästigungen und unverlangten Nacktfotos. Die Chance einen netten Partner zu treffen ist gering und erfordert bei allen Dating Apps viel Geduld. Einen festen Partner über eine App zu finden, ist jedoch derzeit noch sehr gering. Viele Anfragen sind zu aufdringlich. Besonders Frauen zeigen sich von den Dating Apps sehr enttäuscht.

Das Fazit

… fällt damit klar aus: Sie sind eine Abwechslung, machen Spaß. Den festen Partner findet Mann oder Frau darüber jedoch nur selten.

Bild: We have moved! Please vi-Flickr

Kategorie: Dating Vergleich, News